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Sehenswürdigkeiten

Zwei traditionsreiche Heilbäder, mehrere Naturschutzgebiete, eines der schönsten Täler des gesamten Spessarts, Seenlandschaften, ein Moor, Wildparks und die weiten Wälder des Naturpark Spessart.

Im Folgenden sind einige Highlights der Strecke aufgelistet.

Pacificus Sprudel
© Hessischer Heilbaederverband

Kurstadt Bad Soden-Salmünster

Sie ist ein jahrtausend alter Schatz der Natur - die außergewöhnlich starke Bad Sodener Natursole. Sie fließt in allen Becken der Spessart Therme. Außerdem befindet sich auch die Totes-Meer-Salzgrotte sowie die Kältekammer "icelab -110°C" darin. Perfekt für Entspannung und Gesundheit. Zum Bummeln und Entdecken laden sowohl die Altstadt Salmünster mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern, Adelssitzen und Höfen ein als auch die Altstadt von Soden mit der Burgruine Stolzenberg - das Wahrzeichen des Stadtteils - und das Huttenschloss ein. Spazieren lässt es sich wunderbar im Kurpark oder auf dem Heilquellenweg.

Hirschbornteiche

Die drei Hirschbornteiche heißen zwar Teiche, gehen aber durchaus auch schon als kleinere Seen durch. Sie befinden sich im Klinggrund – der Klingbach kommt von Süden und fließt an den drei Seen vorbei bis weiter nach Bad Soden wo er in die Kinzig mündet. Die Seen sind ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber. An den Hirschbornteichen bietet auch eine Kneipptrete-Anlage im Sommer willkommene Abkühlung.

 

 

Haseltal

Das idyllische Haseltal zählt zu den schönsten Tälern des gesamten Spessarts. Namensgeber ist der Haselbach, der östlich von Bad Orb entspringt und das Tal begleitet. Im Tal laden der Haselweiher und eine Kneipp-Anlage zum Verweilen und Entspannen ein. Am Ende des Tals steht vor malerischer Kulisse das Jagdhaus Haselruhe. Es wurde 1907 erbaut. Von hier am Fischweiher hat man nicht nur einen herrlichen Blick über das Tal, sondern es bietet sich auch eine Einkehr an. Genießen Sie in rustikaler Jagdhaus-Atmosphäre fangfrische Forellen, Kaffee oder Kuchen.

 

 

Kurpark Bad Orb mit Gradierwerk

Kurstadt Bad Orb

Dichte Wälder, saftige Wiesen und mitten im Kurpark ein Klima wie am Meeresstrand. Eingebettet in die herrliche Landschaft des Spessarts bietet Bad Orb die besten Voraussetzungen für eine kleine
entspannte Auszeit, den Aktiv-Urlaub oder einen Kuraufenthalt. In der Toskana Therme hilft das körperwarme Solewasser müden Muskeln wieder auf die Beine. Tief durchatmen heißt es bei dem Besuch des mächtigen Gradierwerks im Kurpark, in dem es sich wunderbar spazieren lässt. Der Besuch der historischen Altstadt und Deutschlands längstem Barfußpfad ist ebenfalls ein Muss.

Beilstein

Basaltkegel – Burgruine – Naturschutzgebiet.
Am oberen Ende des Jossatals ragt der Basaltkegel des Beilsteins hervor. Dieser Magmaschlot durchbrach vor 10-20 Millionen Jahren den etwa 200 Jahre älteren Buntsandstein. Außerdem befindet sich hier auch eine Basalthöhle. Außerdem befinden sich hier auch noch die Reste einer Burg, die hier aufgrund der erhöten Lage und der Nähe zum Eselswerg errichtet wurde, über die aber wenig bekannt ist. 1313 kaufte das Erzstift Mainz die Burg von den Herren von Brauneck – die letzte Erwähnung fällt in das Jahr 1927. 1935 wurde der hier gelegene Truppenübungsplatz zu einem Trainingsgebiet für Bombenabwürfe umfunktioniert. Dazu errichtete man einen Beobachtungsbunker auf dem Beilstein. Er wurde nach dem Krieg gesprengt – Reste sind noch zu erkennen. Heute ist hier ein Naturschutzgebiet ausgewiesen mit einer erstaunlichen Pflanzenvielfalt.

 

 

Lettgenbrunn

Die Gemeinde Lettgenbrunn und der zugehörige Weiler Villbach liegen im Jossgrund und haben eine bewegende Geschichte hinter sich. Eine große Besonderheit ist die Doppelkirche St. Jakobus und Johannes. Auf der linken Seite des Turms ist der evangelische Teil (Johanneskirche) und auf der rechten Seite der katholische Teil (St. Jakobus) der Kirche.

Flörsbach

Die kleine beschauliche Gemeinde Flörsbach liegt im Flörsbachtal. Im Hartgrund liegen ein Angelteich und auch eine Kneipp-Anlage an denen man einige Zeit verweilen und Rast machen kann.

Wiesbüttmoor

Das Wiesbüttmoor ist ca. 2 km lang und etwa 50 m breit und seine Torfschicht misst bis zu 2 m Tiefe. Nordwestlich des Moores befindet sich der Wiebüttsee. Das Wiesbütt-Moor und der Wiesbütt-Teich sind Überreste menschlichen Eingreifens im Spessart. Pollen-Analysen im Moor haben ergeben, dass es sich seit etwa 500 v. Chr. entwickelt, ausgelöst durch die Rodungstätigkeit des Menschen. Der Teich entstand erst im 18. Jahrhundert als Staubecken für wassergetriebene Maschinen, die im Bergbau eingesetzt wurden. Mit ihnen wurden die Stollen belüftet und entwässert. Im Naturschutzgebiet gibt es eher seltene Pflanzen. Auch fleischfressende Pflanzen kommen vor, die sich den im Moor fehlenden Stickstoff durch Insekten verschaffen. Auch Kreuzottern sind hier beheimatet.

 

 

Habichsthal und Aubachseen

Habichsthal ist ein beschauliches Dorf mit stolzer Dorflinde neben der Kirche, einem altem Backhaus und einer Mühle, die wieder liebevoll hergerichtet wurde. Nicht weit von Habichsthal befinden sich idyllisch gelegen die Aubachseen. Das Gasthaus zur Fischerhütte lädt dort zur Einkehr ein. Auch befindet sich am Gasthaus ein kleines Wildgehege.

 

 

Heigenbrücken

Der Luftkurort hat eine ganze Menge zu bieten. Neben zahlreichen Rad- und Wanderwegen, einem Glücksweg und einem Walderlebnispfad gibt es in Heigenbrücken die Freizeitanlage Bächlesgrund. Dort trifft man auf Wildschweine, Rot- und Damwild und einen Wasserspielplatz. Für die Mutigen ist der Kletterwald Spessart mit 600 m langer Seilrutsche und verschiedenen Parcours genau das Richtige.

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